EU-FörderNews

logo jfeDie EU-Programme im Jugendbereich zielen verstärkt auf die Förderung Jugendlicher und junger Erwachsener aus benachteiligten Verhältnissen. Hinzukommend soll zukünftig auch Diversität eine wichtigere Rolle in der Förderung durch EU-Programmen spielen.
logo enDie Europäische Investitionsbank hat heute, den 22. April 2015, die Genehmigung erteilt, die ersten vier Projekte unter der EU-Investitionsoffensive zu finanzieren.
Jugend für Europa Nationale Agentur ErasmusJugend für Europa veröffentlicht aktuelle Ausgabe des Newsletters zur Umsetzung der EU-Jugendstrategie. (#01.15)
Darin finden sich unter anderem folgende Themen:
Logo EURIASEuropean Institutes for Advanced Study (EURIAS) sowie COFUND vergibt aktuell Stipendien und Mittel zur Forschungsförderung an Postgraduates, Postdocs und Wissenschaftler*innen für die Dauer von 10 Monaten.
EU FahneDer Investmentfonds der EU zielt darauf ab, mehr Investitionen für wichtige Projekte zu gewinnen.

Die Budget und Wirtschaftsausschüsse des EU-Parlaments stimmten am 20. April über die Errichtung des Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) ab.
esf bw"Kooperative Berufsorientierung – Boys‘Day Akademie für Jungs“

Die Förderung setzt auf die Verbesserung beim Ausbildungseinstieg von jugendlichen Schulabgängern. Es soll durch gezielte Projekte ein nahloser Übergang von Schule zur beruflichen Ausbildung ermöglicht werden.
ESF ÖsterreichBis zum 30. April können noch Anträge zum 2. ESF-Call "Ausbau der Basisbildungsangebote in der Initiative Erwachsenenbildung" über die Antragsdatenbank eingestellt werden.
eur eures logoBei "Dein Erster EURES-Arbeitsplatz" handelt es sich um ein Mobilitätsprogramm der EU.
EuroAm 30.6. und 1.7.2015 wird in Berlin erneut eine internationale Tagung zur "grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit deutscher Beteiligung" stattfinden.
horizon 2020 971x441pxEnde März 2015 ging in der "Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaft" das internationale Portal für den Zugriff auf archivarische Materialien des Holocausts aus fast 2.000 Archiven online. Beteiligt sind über 200 Institutionen aus 50 Ländern.